Montag, 22. August 2011

Ausflug nach Fallrast II, Hochsommer

Im Unterschied zum Frühsommer zeigt sich im Hochsommer weniger Blumenreichtum, der Blick bleibt dafür an anderen Schönheiten und Besonderheiten hängen. Die Wanderung startet beim Parkplatz kurz vor der Seeber Alm (1842 m), und führt meist mäßig steil, teilweise fast eben zur Rabensteiner Alm ("Fallrast" für die Einheimischen). Die Gegend ist wasserreich, der Weg teilweise recht feucht.
Blick Richtung Seeber Alm mit den Ötztaler Alpen
Blick von der Seeber Alm nach außen
Der Hüterbub hat Salz für die Kühe gebracht
Verfallender Stadl, im Hintergrund die Timmelsjoch-Straße
Schrei in den Himmel
Meine Freundin gerät aus dem Häuschen: Sie entdeckt Schmucksteine, die einfach in der Wiese liegen! Nun wissen wir auch, warum einer der Berge der Öztaler Alpen "Granatenkogel" heißt:
Stein mit Granaten vor der Rabensteiner Alm
Detail Stein mit Granaten und Gneis
Granten und Moos
Stein auf dem Rückweg zur Seeber Alm
Abendstimmung

"Ernte" der Wanderung: wunderschöne, entspannende Erinnerungen, einige Granate (die abgewittert neben den großen Steinen liegen), und etwas Muskelkater!

1 Kommentar:

  1. ...auch ein bischen mitgewandert und dabei gewesen bin! *♥freu*

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